1Banner_50Bürgerschutz-Tag© - Presse-Info

Neu: 1. Bürgerschutz-Tag am 12.5. in Nürnberg
Es gibt Klimaschützer, Umweltschützer, Verbraucherschützer und außerdem Bürger-Aktionsgruppen, die sich ebenfalls für den Schutz des Bürgers einsetzen.
Nur eines fehlte bisher: Ein Tag im Jahr, an dem diese Vereine und Gruppen öffentlich zusammentreffen und den Bürger ehrlich informieren, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann.
Deswegen wurde der 1. Bürgerschutz-Tag ins Leben gerufen. Dazu werden alle Bürger am Sonntag 12.5., 10.00 - 17.00 Uhr ins Gemeinschaftshaus in Nürnberg/Langwasser, Glogauerstraße 50, eingeladen.

„Es geht an diesem Tage um den Schutz des fleißigen, anständigen, vor allen aber zahlenden Bürgers“, erklärt Norbert Deul, Organisator der Veranstaltung. „Wer informiert den Bürger ohne Eigeninteressen? Der Staat, Politiker, Konzerne, Banken, Handwerker, Immobilienverwalter? Können wir da heute noch sicher sein?“ fragt dazu Norbert Deul.

Ein Beispiel von vielen, warum solch ein Tag wichtig ist und notwendig ist: So heißt es von oben und allen bestens vernetzten selbsternannten „Klimaschützern”:
Weil eine sogenannte Globaltemperatur explodiert, müssten die Bürger die angeblich menschgemachte Klimaveränderung mit Billionen Euro stoppen.

Aber die Durchschnittstemperatur steigt nicht. Und wie hoch soll sie eigentlich sein? Laut Bundesdrucksache 12/2400 vom 31.3.1992 sind es 15,5 Grad, im Weltklimabericht von 2007 nur 14,5 Grad. Doch was wird behauptet und geschrieben? Es gibt einen bedrohlichen Temperaturanstieg! Höchstens 2 Grad dürfte dieser sein. Und dafür sollen wir alle sparen, sparen und nochmals sparen. Wir als deutsche Bürger könnten das Weltklima beeinflussen, heißt es.
Das ist nicht die einzige Unwahrheit auf unsere Kosten.

Müssen wir denn unsere Häuser immer weiter abdichten und dämmen, trotz Schimmel und ungenügendem Spareffekt? 862 Milliarden € sollen dafür ausgegeben werden, um damit 372 Milliarden an Energiekosten sparen zu können, so besagt es die Prognos-Studie der KfW-Bank. Müssen wir immer höhere Stromkosten zahlen - eine Billion € soll es an zusätzlichen Kosten werden? Das sind 25.000 € für jeden Haushalt im Durchschnitt.

Und müssen wir die Schulden von EU-Ländern übernehmen, die über ihre Verhältnisse gelebt haben? Ist das alles wirklich alternativlos, wie es immer behauptet wird?

NEIN! heißt es am “1. Bürgerschutz-Tag” am 12. Mai in Nürnberg!
Und deshalb sind Sie als betroffener Bürger herzlich eingeladen, um zu diskutieren, in welche Richtung es gehen soll. Bürgerinitiativen, Verbraucherschützer und Fachleute klären Sie in Nürnberg auf. Nur gemeinsam sind wir stark.

Zurück