Besucher-Meinungen zum 1. Bürgerschutz-Tag
Das ergab die Auswertung des Fragebogens zur Veranstaltung,
der von Besuchern ausgefüllt abgegeben wurde:
Zur Frage:
Halten Sie die Angriffe des Redakteurs Alexander Brock von den “Nürnberger Nachrichten” gegen diese Veranstaltung und den Veranstalter für berechtigt oder sollte sich auch diese Zeitung an einer ausgewogenen Aufklärung zum Schutz des Bürgers beteiligen?
Antwort:
Auf allen Fragebogen wurde angegeben, dass die Angriffe von Alexander Brock gegen die Veranstaltung unberechtigt sind. Überwiegend wurde angekreuzt, dass sich die Zeitung (Nürnberger Nachrichten) statt dessen am Schutz des Bürgers durch ausgewogene Aufklärung hätte beteiligen sollen.
Zur Frage:
Sollte solch eine Veranstaltung auch im nächsten Jahr stattfinden - eventuell mit anderen Themen?
Antwort:
Ausnahmslos wurde angegeben, dass solch eine Veranstaltung wieder statt finden sollte.
Zur Frage:
Waren die Vorträge der Referenten für Sie sinnvoll und welche besonders?
Antwort:
Die Vorträge wurden für sinnvoll beurteilt.
Es wurden dazu die Namen der Referenten genannt, die am besten gefallen hatten.
Zur Frage:
Was bei zukünftigen Veranstaltungen verbessert werden?
Antwort:
Überwiegend keine Wünsche. Vereinzelt: längere Pausen.
Zur Frage:
Werden Sie zukünftige Veranstaltungen dieser Art wieder besuchen?
Antwort:
Ausnahmslos: Ja, ich würde wiederkommen.
Überwiegend: Ja, ich werde die Veranstaltung weiter empfehlen.
Und das schrieben einzelne Besucher an den Veranstalter:
Besucher aus Berlin:
„Danke für die Organisation - mit den zur Verfügung stehenden Mitteln großartig“
Besucher aus Erlenbach:
„Ich möchte mich nochmals bei Ihnen für die wirklich gute Veranstaltung bedanken und mein Lob aussprechen für die gute Organisation. Gerne stehe ich Ihnen für die nächste Veranstaltung zur Verfügung.“
Gerhard Breuning, Bundesgeneralsekretär der Partei der Vernunft:
„... gehen Sie diesen Weg weiter. Wir sind die „Guten“ und das werden die Menschen irgendwann auch erkennen. Bis dahin brauchen wir sehr viel Durchhaltevermögen und auch einen gewissen Dickschädel. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin in Verbindung beleiben. Sollten Sie weitere Veranstaltungen planen, stehen wir gerne zur Verfügung.“
Besucher aus Roßtal:
... nochmals vielen Dank und großen Respekt für Ihre Leistung insbesondere den 12.5.2013 Bürgerschutz-Tag.“
Besucher aus München:
„Die Nürnberger Veranstaltung war sehr informativ und hat sich gelohnt.“
Besucher aus Wiesbaden:
„Mir haben besonders die Referate Hilfen gebracht, wo es ums Wohnungseigentum ging. Da wurden mir die Augen geöffnet und ich werde jetzt besser in den Versammlungen argumentieren können.“
Besucher aus Hamburg:
„... ich bereue die weite Fahrt nach Nürnberg nicht. Ich bedanke mich bei allen Referenten und dem Organisator. Alle haben Hervorragendes geleistet für den Bürger und mich.“
Besucher aus Österreich:
„.... nochmals vielen Dank für die toll organisierte Veranstaltung. Ich konnte von den sehr interessanten Vorträgen viele Erkenntnisse mitnehmen und werde diese auch im Rahmen meiner Möglichkeiten weitertragen.“
Und das schrieb ein niederländischer Besucher an den
Redakteur Alexander Brock von den Nürnberger Nachrichten:
Sehr geehrter Herr Brock, 18.05.2013
am letzten Sonntag besuchte ich die Veranstaltung, „Bürgerschutztag“ in N- Langwasser , wo ich erfuhr, dass die Veranstalter und Besucher von den Nürnberger Nachrichten, insbesondere von Ihnen Herr Brock, als Rechtspopulisten dargestellt wurden.
Ich selbst bin Niederländer, habe ein Buch über das Getto Litzmannstadt verfasst , bei der von Hanno Loewy das Geleitwort geschrieben wurde, daher hoffe ich, dass ich von jeder Verdächtigung befreit bin. Bei Ihnen bin ich mir da nicht ganz sicher. Wenn ich die Kriterien von einer Frau Birgit Maier zugrunde lege, (Sie schreiben ja über sie) könnten Sie gerade weil Sie vom Verfassungsschutz bisher nicht als gefährlich eingestuft wurde, eben doch so einer sein.
Ihre Methoden, mit denen sie ehrliche und aufrechte Bürger, die sich ehrenamtlich für die Belange der Menschen einsetzen diffamieren, spricht eigentlich dafür, denn die Nazis gingen ähnlich mit unliebsamen Bürgern vor.
Nur weil jemand sagt, das die Menschen von der Politik belogen und betrogen werden, nehmen Sie für sich in Anspruch, eine solche Person in der rechten Ecke zu setzen.
Wenn Sie auch nicht merken, dass die Bürger ständig angelogen werden, Sie müssten doch am besten wissen, wie einseitig die deutsche Presse, bis auf ganz wenigen Ausnahmen, berichtet. Ihre Methoden und Berichterstattung sind eine Schande für Deutschland, das sage ich als Niederländer.
Obwohl ich natürlich Ihre Zeitung nicht regelmäßig lesen kann, frage ich Sie ganz direkt:
Haben die Nürnberger Nachrichten über folgenden Themen schon mal berichtet?
  • Keine Strahlenverletzte in Fukushima. (Abschlussbericht von der WHO).
  • Die Enttarnung der CO2 Lüge.
  • Die Deutsche Bahn Lüge, sie fährt angeblich mit 100% Ökostrom.
  • Lügen von Trittin und Gabriel über die angeblichen Kosten des EEG in Höhe von 1 bzw. 5 € im Monat je Haushalt (Wir liegen zurzeit für eine 4 köpfigen Haushalt bei ca. 80 € im Monat).
Die meisten Wissenschaftler nicht davon überzeugt sind, dass der Klimawandel menschengemacht ist.
Sollten Sie darüber nicht berichtet haben, haben Sie möglicherweise Ihre Informationspflichten verletzt. Diese Informationen sind für alle zugänglich und überprüfbar.
Danach hätte Herr Deul natürlich Recht gehabt.
In regelmäßigen Abständen wird in der Deutschen Presse ein einsamer Eisbär auf einer kleinen Eisscholle gezeigt. Dies soll suggerieren, dass die Eisbären vom Aussterben bedroht sind. Das Gegenteil ist der Fall. Die Population nimmt erschreckende Formen an.
In 50 Jahren verzeichnete man bereits eine Verdoppelung (von 25.000 in 1960 auf 50.000 vor kurzem). In Sibirien sollen diese Tiere wieder zum Jagen freigegeben worden sein, weil sie sich so stark ausbreiten und immer mehr zu einer Gefahr werden. In der Regel sind diese Bilder mit Texte versehen, die jeder Grundlage entbehren. Solche Berichte kommen immer wieder von Umweltinstitutionen (wie z.B. Greenpeace), von der bekannt ist, dass sie es mit der Wahrheit und mit den gesetzlichen Vorschriften nicht so genau nehmen. Die Deutschen Zeitungen drucken aber diesen Unsinn, nach Möglichkeit auf der ersten Seite, ohne Nachforschungen ab. Am nächsten Tag fließen dann die Gelder der Deutschen in Form von Spenden für die betreffenden Institutionen. Deutsche Journalisten trauen sich wohl nicht solche Institutionen anzugreifen.
Solche Veröffentlichungen haben nur einen Zweck und zwar den Deutschen zu suggerieren, dass es auf unsere Welt fünf vor zwölf ist. Dabei hätte jeder etwas kritischer Journalist sich schon längst fragen müssen, warum es die Malediven immer noch gibt, wurde doch u.a. von Greenpeace und der Grünen der Untergang dieser Inselgruppe (und vielen anderen) für das Jahr 2010 prognostiziert.
Wie Sie sehen, ist es leicht nachzuvollziehen, dass die Bürger nicht nur von der Politik belogen werden, sondern dass viele Zeitungen ihre Informationspflicht schon längst nicht mehr ausreichend nachkommen.
Gerne würde ich von Ihnen eine Antwort bekommen.

Mit freundlichen Grüßen
Guy M.Y. Ph. Franquinet
Eisbären
Terminlich passend zu diesem Brief an die Nürnberger Zeitung erschien dort am 21.5. dieser Bericht mit den Eisbären - als hätte der Schreiber eine erneute Fehlinformation vorausgesehen.
Zurück