Eröffnungsrede zum 1. Bürgerschutz-Tag
vom Veranstalter Norbert Deul - Vorstand der
Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V.
Um was geht es heute:
Es geht um eine Premiere - um den offiziellen Schutztag für Bürger
- und deshalb heißt es zu Recht “Bürgerschutz-Tag” -
Sie sollen über das aufgeklärt, was heute in den Medien weitgehend verschwiegen wird - Ausnahmen ausgenommen:
(Verschiedene TV-Sender, die “Welt“, “Guter Rat”, “Wirtschaftswoche“, “Capital”, verschiedene Internet-Zeitungen und einige wenige mehr) - und das dann war es auch schon.
Nicht dazu gehört die “Nürnberger Zeitung“, nicht die “Süddeutsche Zeitung” und wie sie alle heißen, die sich der offiziellen Linie stromliniengebügelt ankuscheln.
Wie kam es zum 1. Bürgerschutz-Tag?
Ich wurde weit über ein Jahr hingehalten, denn es ging zunächst um eine Pro- und Kontra-Diskussion zur Energiewende und um die besten Lösungen dazu. Alle möglichen Partner, die ich angesprochen und angeschrieben hatte, die die Proseite der Wende vertreten sollten, haben aus meiner Sicht gekniffen:
  • die Energie-Region Nürnberg,
  • alle Parteien, besonders die Grünen, mit denen ich intensiv gesprochen hatte -
  • außer der FDP, die hatte ein Mitwirken zugesagt hat.
Und genau das stört mutmaßlich gewisse Kreise,
wozu die regionale maßgebliche Zeitung, die “Nürnberger Nachrichten” gehören könnte.
Warum nehme ich das an?
  1. Es wurde eine Berichterstattung über diese Idee, die Zielsetzung und das Engagement, das dahinter steckt, abgelehnt.
    “Man sehe solch eine Veranstaltung kritisch“, meinten die Redaktionen des Nürnberger Verlagshauses.

  2. Aber wegen des Werbeeinsatzes, den ich investiert habe, um Sie, meine werten Besucher, auf eklatante Missstände in unserem Lande hinzuweisen, klappte das geplante Totschweigen doch nicht. Deshalb griff man zur Totschlagkeule:
    “Das sind alles Rechtsradikale, vor denen nur gewarnt werden kann. Niemand solle hingehen“, hieß es dem Sinn nach beim Redakteur Alexander Brock von den “Nürnberger Nachrichten“.
    Eine Dokumentation über diese ungeheuerlichen Vorgänge im Medienbereich in dieser Stadt finden Sie an meinen Stand direkt nach dem Eingang. Und das gibt es seit Jahren.
    Schauen Sie sich das an und erzählen sie es weiter.
Ich möchte das traurige Thema nicht weiter vertiefen. Es ist jedenfalls beschämend für die Stadt der Menschenrechte, wie mit unseren Gästen und mir von den “Nürnberger Nachrichten” umgegangen wurde. Als Angehöriger dieser Medienbranche schäme ich mich das Verhalten von Alexander Brock und vieler sog. “Kollegen”, die Ihren Auftrag zur ausgewogenen Bürgeraufklärung nicht erfüllen.
Was ist noch wichtig:
  • Auf Sie wartet ein spannendes Informationsprogramm und
  • denken Sie an eine großzügige Spende für das Gemeinschaftshaus.
    Wir haben deshalb auf Eintrittgeld verzichtet, die Referenten auf Honorare.
  • Beteiligen sich an der Diskussion, es ist Ihr Tag!
  • Denn ich will unseren Politikern nach der Veranstaltung mitteilen, was Sie denken, wünschen und Ihnen am Herzen liegt.
  • Wir vergessen heute nicht, dass diese Tag Spaß machen soll.
  • Es geht um die Sache und nicht um Personen. Also greifen Sie nicht Personen an, sondern die Sache, wenn Sie anderer Meinung sind. Die “Nürnberger Nachrichten” sollten Ihnen ein abstoßendes Beispiel sein. Sie hat die Personen ehrenrührig angegriffen und nicht den Mut gehabt, sich mit den Themen des heutigen Tages und deren Referenten sachkundig auseinander zusetzen.
  • Die Tombola-Gewinne werden am Ende der Veranstaltung verteilt.
  • Es gibt 88 davon und die sehen Sie hier und vor dem Eingang
  • Und jetzt geht’s los mit Herrn Dr. Langeheine aus München
  • Die geplanten Vortragstermine und die Diskussionsrunden sehen Sie im Plan vor der Tür zu diesem Saal.
Ich danke Ihnen und Herrn Dr. Langeheine vom Energieverbraucher-Schutzverein NAEB aus Berlin. Und damit ist die Aufklärung und Diskussion eröffnet!
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